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Thesis Bachelor

Abstract: Die Thesis beschäftigt sich mit dem Thema „Webseiten-Optimierung“. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Optimierung bereits vorhandener Webseiten. Diese sollten keinesfalls neu gestaltet, sondern optimal verbessert werden. Um dies zu gewährleisten müssen zuerst die grundlegenden Gestaltungs- und Typografieregeln und deren webspezifische Ausrichtungen behandelt werden. Um diese Grundlagen zu erweitern dient die Analyse einiger bekannter Webseiten. Diese sollen der Mustererkennung in Design und Typografie auf Webseiten dienen. Die Anwendung dieser Muster und Regeln in Typografie und Design werden dann anhand von Beispielen veranschaulicht. Dabei werden die Beispiel-Webseiten zunächst analysiert. Anschließend werden die Schwächen aufgeführt und deren Optimierung beispielhaft umgesetzt.   Download
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Thesis Master

Abstract: Die Arbeit »Sicherheitsrisiken durch Smartphonenutzung im öffentlichen Raum – Betrachtung und Lösungsansätze zur Risikominimierung auf konzeptueller Basis« untersucht aufkommende Sicherheitsrisiken durch die vermehrte Smartphonenutzung im öffentlichen Raum während des Gehens. Dazu dient zunächst die Definition des »öffentlichen Raums« selbst als theoretische Grundlage. Einen Einstieg in das Thema bildet die Analyse einiger Reaktionen der Medien, die sich mit der grundlegenden Thematik dieser Arbeit auseinandersetzen. Die wissenschaftliche Betrachtung der Arten und Grade der Ablenkung durch Smartphones, möglichen Folgen davon und bereits existierenden Lösungsversuche und Konzepte, dienen zusammen mit einer unter Realbedingungen durchgeführten Nutzerstudie der Erstellung eines eigenen Konzepts. Dieses bietet eine umfassende Risikoeinschätzung durch das Smartphone anhand verschiedener Datenquellen, untersucht zusätzlich Formen der Warnungsdarstellung und führt eine Nutzerschnittstelle ein. Das Konzept stellt somit die Grundlagen bereit, um ein möglichst zuverlässliges Sicherheitssystem umsetzbar zu machen. Download
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S3D Paper

Abstract: One potential factor of distorted stereoscopic perception of a 3D movie may be slightly different lens aberrations between the two lenses of the stereoscopic camera. We considered typical lens distortions discrepancies of several stereoscopic camera types ranging from cine to small action cameras. The determination of a detection threshold of different groups of observers with respect to gender, stereoscopic ability, media affinity, etc. was a main research topic. In one of our subjective assessments we used a gaze tracking system by which the eye movement of the observers could be roughly determined. We found out that image texture and content-driven gaze sequence had a strong impact on observer’s detection of stereoscopic aberrations. Minimal lens distortion discrepancy was already detected by at least 15.4% of the participants. The number of irritation statements increased with the magnitude of discrepancy. Observers showed highest sensitivity in still images or smooth camera travelling presenting many simple geometric objects. Still, up to 29% of the participants seemed to be quite immune against lens distortion discrepancies in spite of good stereo acuity as proven in Randot Stereo Vision test.   IEEE Download
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